Warum KI in agilen Rollen oft scheitert – und was wir aus den Diskussionen am LALA Day gelernt haben

Warum KI in agilen Rollen oft scheitert – und was wir aus den Diskussionen am LALA Day gelernt haben

Der LALA Day im April schwingt bei uns immer noch spürbar nach. Die vielen offenen Diskussionen, die ehrlichen Perspektiven und der Austausch auf Augenhöhe in der Grünen Halle haben uns einmal mehr gezeigt, wo uns als Community im Alltag wirklich der Schuh drückt.

Eines der präsentesten Themen im Open Space: Künstliche Intelligenz in unserem agilen Arbeitsalltag.

Die Gespräche in Langenthal haben exakt das widergespiegelt, was auch aktuelle Studien (wie der Anthropic Adoption Report) zeigen: Die Tools sind da. Die Accounts sind erstellt, die Tabs im Browser offen. Und trotzdem nutzen gerade Scrum Master, Product Owner und Agile Coaches diese Werkzeuge im Alltag kaum produktiv. Oft werden die Fenster nach fünf Minuten frustriert wieder geschlossen.

Das Problem, das wir in den Sessions am LALA Day immer wieder herausgehört haben, ist kein Wissens-Loch. Es ist ein echtes Transfer-Problem.

Wissen allein bringt dich nicht weiter

Die meisten Kurse da draussen konzentrieren sich auf die Theorie. Dir wird erklärt, wie ein Large Language Model funktioniert, was ein Prompt technisch gesehen ist oder wie neuronale Netze aufgebaut sind.

Aber Hand aufs Herz (und das war der Tenor vieler Gespräche am LALA Day): Wenn du als Agile Coach gerade vor einem festgefahrenen Team-Konflikt stehst oder als Product Owner ein völlig chaotisches Backlog bändigen musst, hilft dir dieses Theorie-Wissen kein Stück weiter.

Die Tools bleiben ungenutzt, weil dir bisher niemand gezeigt hat, wie sie deine ganz konkreten, echten Probleme im agilen Alltag lösen. Der Sprung vom „coolen Tool“ hin zu echter Wirksamkeit in deiner Rolle fehlt einfach.

Von der Diskussion in die Umsetzung: Unsere neue KI-Reise

Genau aus diesen intensiven Gesprächen am LALA Day heraus haben wir bei Wertwandler uns gedacht: Wir müssen dieses Problem angehen. Es reicht nicht, KI zu verstehen. Du musst erleben, wie sie deine Arbeit verändert.

Deshalb haben wir ein neues Format ins Leben gerufen: „Verstärkt – Die KI-Reise für Scrum Master, Product Owner und Agile Coaches“.

Wir haben keine Lust auf klassische Schulungen. In drei aufeinander aufbauenden Workshoptagen streichen wir alles, was dich nur Zeit kostet:

  • Keine langatmigen Vorträge über die Geschichte der KI.

  • Kein theoretischer Tech-Hype.

  • Kein allgemeines „man könnte vielleicht“.

Stattdessen arbeiten wir an dem, was bei dir gerade effektiv auf dem Tisch liegt: deinen echten Problemen.

Die drei Säulen deiner KI-Reise

Um den Transfer-Gap zu schliessen, bauen wir den Workshop auf drei Säulen auf:

  1. Deine echten Herausforderungen: Wir nehmen deine aktuellen beruflichen Fragestellungen und nutzen sie als Basis.

  2. Deine echten Situationen: Wir gehen in Szenarien aus deinem agilen Alltag und zeigen dir, wie die KI als dein Sparringspartner, Analyst oder Strukturgeber fungiert.

  3. Dein echtes Erleben: Du spürst am eigenen Leib, wie die Qualität deiner Arbeit steigt. Nicht, weil du Aufgaben einfach weg-automatisierst, sondern weil die KI deine eigenen Fähigkeiten erweitert und verstärkt.

Fazit: Definiere deine Rolle neu

Es geht nicht darum, dass eine Maschine dich ersetzt. Es geht darum, dass du als Experte oder Expertin eine neue Ebene erreichst. Wenn du lernst, KI als präzises Werkzeug für komplexe soziale und strategische Themen einzusetzen, wirst du in deinem Job schlichtweg besser sein als ohne.

Wir laden dich ein, diesen Weg mit uns zu gehen und KI endlich so zu nutzen, dass sie dir wirklich Arbeit abnimmt.

Termine und Anmeldung auf der Wertwandler.academy

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